Die Wurzeln der chinesischen Medizin reichen 6000 Jahre zurück. In der Mitte des letzten Jahrhunderts schuf China eine einfacher umsetzbare Version ihrer traditionsreichen Volksheilkunde, welche seither TCM - traditionelle chinesische Medizin - genannt wird.
Die TCM basiert auf der Theorie von Yin und Yang und auf der Lehre von den fünf Wandlungsphasen. Diese Systeme entwickelten die alten Chinesen, um alle Dinge einordnen zu können.
Bezogen auf den Körper geht die TCM davon aus, dass ein Mensch gesund ist, wenn seine Lebensenergie (Qi) ungehindert durch den Körper fliessen kann. Wird das Qi am freien Fluss gehindert, entstehen Krankheiten.
Die TCM kennt folgende Therapiemethoden: Akupunktur, Kräutertherapie, Ernährungslehre, Tuina-Massage und Bewegungslehre (Qi Gong).